Eure Stimmen zu unserem Großen Schlackenmarsch 2026
Wir haben euch gebeten, uns ein paar Zeilen zu schreiben, wie sie dieses Event erlebt haben, wie sie die 100 Kilometer in 24 Stunden vorbereitet, empfunden und überstanden haben, was uns von anderen 100 Kilometer Märschen unterscheidet. Hier könnt ihr lesen, was sie uns geschrieben haben. Sehen wir uns in 2027 wieder am Start?
Rückmeldungen der Teilnehmer via e-Mail:
„Ich wandere regelmäßig im bayerischen Wald und bin was Events ab 100 Kilometer angeht etwas erfahren: https://www.idowa.de/regionen/landshut/landshut/165-kilometer-in-24-stunden-ein-landshuter-im-wanderfieber-art-270650
Der Anstieg der Temperatur von 10 auf 20 Grad war etwas mühselig, weil man sich umziehen musste. Ansonsten war die Strecke sehr angenehm bis auf jeweils eine Stelle auf den Etappen drei und vier. Die Motivation unterwegs, die lieben Helfer. Etwas mehr Stimmung im Ziel wäre sicherlich schöner. Am Ziel in Empfang genommen zu werden wäre sicherlich eine Super-Sache. Ich hatte vor Ort bereits Hilfe angeboten bei den „Nachtetappen“ 3 und 4 an diversen Punkten reflektierende Elemente anzubringen. Mein Ziel war es nach längerer Pause wieder gemütlich und ohne Blessuren ins Ziel zu kommen und gleichzeitig ordentlich Höhenmeter zu sammeln. Ich hoffe ich darf 2027 wieder kommen, wenn es mein Kalender zulässt. Gern kann ich dann am Vortag die einer der Etappen mit Bändern versehen. Die Anreise am Morgen aus Landshut war dann doch etwas unnötig.“
Unsere Antwort: „Vielen Dank für die netten Zeilen! Mehr Stimmung im Ziel erfordert mehr Helfer, und es ist wirklich nicht leicht, in einem relativen kleinen Verein wie dem unseren genug Leute zu rekrutieren, die sich ein Wochenende weitgehend ohne Schlaf um die Ohren hauen. Wir brauchen ja auch Personal für die Ausgabe der Verpflegung, die Finisher-Prämien, Transfer von Nahrungsmitteln zwischen den Stationen und dem Einsammeln liegen gebliebener. Und Musik ist nachts auch so eine Sache wegen den Anwohnern der unmittelbaren Nachbarschaft.“
„Hallo Christian, erst mal danke für die professionelle Orga und die zwei „Festtage“ in eurem Landkreis. Ihr habt da etwas ganz einzigartiges aufgebaut.
Vorbereitung war planerisch (meine dann im Härtetest vor zwei Wochen doch nicht so starke) Marathon-Kondition. Die Erholungs- und Ausheilungszeit waren bereits eine große Challenge für Disziplin und Achtsamkeit. Ich war bis zum Vortag unsicher ob meine beidseitige Wadenzerrung vom Marathon schon vollständig abgeklungen war und wollte es im Zweifel wenigstens bis nach Amberg schaffen.
Tatsächlich habe ich mich so und mit kurzen, schnellen Schritten von Verpflegung zu Verpflegung gehangelt. Nach der mental bösartigen 2. Etappe (langwierig, kalt, Nachteinbruch, Schmerzen früher als gedacht) habe ich mich auch nacheinander die letzten Etappen mit meinen Hiking-Girls getraut. Die obligatorischen Oberschenkelschmerzen und das Verlangen aufzugeben waren ein 10-stündiger Ringkampf mit mir selbst. Im Ziel hatte ich Tränen in den Augen, weil ich erst jetzt realisierte dass ich diesen für mich 14-tägigen Krimi „überlebt“ habe. Waden haben gehalten und Oberschenkel waren nach 5h wieder schmerzfrei. Läuferknie und Wanderkrätze brauchen noch ein paar Wochen.“
„Lieber Christian!! Vielen herzlichen Dank an das großartige Orga-Team! Euer unglaublicher Einsatz und eure Unterstützung entlang der Strecke machen den Schlackenmarsch zu einem unvergesslichen Erlebnis!
Wir haben die 100 km beim 2. Versuch geknackt und haben das vor allem euch zu verdanken! Der Schlackenmarsch ist auch deshalb so besonders, weil man ganz tolle Menschen kennenlernt, interessante Gespräche führt und immer wieder neu motiviert wird. Das Gemeinschaftsgefühl und der Zusammenhalt sind einzigartig! Ab Kilometer 70 wird es zwar richtig heftig, aber bereits im Ziel überwiegt die Freude!“
„Liebes Schlackenteam, Servus Christian,
Es war wie immer eine rundum sehr gelungene Veranstaltung mit lauter freundlichen und netten Begegnungen. Die Vorbereitungen waren bei mir einfache Wanderungen von 10 km bis 20 km und einmal gehe ich (weil direkt vor der Haustüre) das Kleeblatt des Schlackenmarsches von Amberg nach Sulzbach und zurück. Das Ziel ist natürlich die Strecke von 100 km zu schaffen, ohne zeitlichen Rekord, mit netten Gesprächen und vor allem die super Versorgungsstationen mit den ganzen freundlichen und netten Helfern.
Die Streckenführung ist in meinen Augen super getroffen, man kommt durch Ortschaften, geht aber trotzdem immer auf Nebenstraßen, Flurbereinigungsstr. oder Wanderwege und kommt selten mit dem Fahrenden Verkehr in Berührung. Ein herzlicher Dank auch den Leuten, die hier noch vor dem Marsch die Strecke markiert haben. Eigentlich konnte man sich nicht verlaufen, topp!
Aber ohne Essen und Trinken helfen einem die besten Wege nichts. Die Versorgungen waren überdurchschnittlich gut und auch viel. Es ist ja wirklich nie was ausgegangen und jedes Jahr kommt was neues dazu und sei es nur ein Kübel Essiggurken. Jede Versorgungsstation hatte so seine Besonderheiten, in Illschwang gab es Hot-Dog (leider kein Leberkäse), in Breitenbrunn gab es Baguett mit unterschiedlichem Belag, Lagerfeuer und man wurde mit viel Licht begrüßt, und das wichtigste, der Nutellatoast am Lagerfeuer in der Früh in Großalbertshof und die Überraschungsstation bei km 98 (liebevoll mit Feuerkörbe und einer Bar hergerichtet)
Danke dir Christian, dass ihr Cap´s machen habt lassen, super Überraschung, da musste ich gleich 2 nehmen.
Zum Schluss möchte ich mich aus ganzem Herzen bei allen ehrenamtlichen Helfern dieser Veranstaltung bedanken, die sich hier wirklich die ganze Zeit um uns Wanderer gekümmert haben, und das 24 Std lang zusätzlich noch herrichten und dann auch wieder alles aufräumen. Danke, Danke, Danke.“
Unsere Antwort: „Vielen Dank, nach solchen Rückmeldungen wird uns ganz warm ums Herz, genau deswegen tun auch wir Organisatoren uns die Arbeit edes Jahr sehr gerne auf’s Neue an!! Und nochmals sorry wegen dem fehlenden Leberkäse, aber von dem blieb uns letztes Jahr sehr viel übrig, die Hot Dogs habt ihr uns so weg geputzt dass wir nochmals nachgekauft haben …“
„Hallo Christian, nochmals vielen Dank für die Organisation. Mein Körper hat bis jetzt gebraucht, um die Folgen der 41-km-Wanderung zu verarbeiten, aber jetzt geht es wieder. Ich habe mich nicht besonders vorbereitet, abgesehen von zwei mehrtägigen Wanderungen im Gebirge. Die zwei Wochen vor dem Marsch war ich erkältet, so dass ich froh war, dass ich überhaupt durchgekommen bin. Die Etappe 4 musste ich allein laufen, weil gerade niemand da war, was ein bisschen schade war. Vor Bernricht habe ich mich im Wald verlaufen. Im Ziel war ich froh, es geschafft zu haben, wollte aber schnell heim (eine Stunde Fahrzeit) und in mein Bett.
Gut gefallen hat mir die gute Vorbereitung, die familiäre Atmosphäre und die vielfältige Verpflegung an den Stationen, vor allem in Fichtelbrunn. Verbesserungsfähig ist nach meiner Meinung die Markierung bei den Nachtetappen (ich habe mich trotz GPS-Track verlaufen). Vielleicht sollte man an den kritischen Stellen reflektierende Schilder anbringen.
Vielleicht sehen wir uns 2027!“
„Lieber Christian, liebes Orga-Team! Vielen Dank für die Mail, ganz besonders aber für eure großartige Arbeit! Es war wirklich beeindruckend, zu sehen, was ihr alle für dieses Ereignis (in eurer Freizeit!) auf euch nehmt und wie ihr lebt, was ihr da vor ein paar Jahren begonnen habt!
Für mich war der diesjährige Große Schlackenmarsch eine Premiere. Aber ich kann jetzt schon sagen, dass ich auch 2027 wieder dabei sein möchte. Als kleines Dankeschön für euer Engagement und als kleine Würdigung nehme ich mir gerne Zeit, eure Fragen zu beantworten. Sollten brauchbare Statements dabei sein, dürft ihr sie gerne – auch unter Nennung meines Vornamens – verwenden.
Ich bin vor fünf Jahren unter die „Ultra-Wanderer“ gegangen und breche seitdem jedes Jahr sehr regelmäßig zu vielen verrückten, langen Touren hier bei uns im Bayerischen Wald auf. Für den Großen Schlackenmarsch war das meine Grundlage. Um mich ganz konkret darauf vorzubereiten, bin ich kürzlich nach einem Dult-Besuch – der Abend ging von meinem Arbeitgeber aus – von Regensburg aus nachts und am Folgetag 84 Kilometer nach Hause marschiert. Mein Ziel für eure Veranstaltung war es, einfach durchzukommen und erstmals die 100 Kilometer zu finishen. Meinen ersten Versuch, diese Distanz zu schaffen, hatte ich vor drei Jahren bei einer privat organisierten Veranstaltung mit Blasen des Todes bei Kilometer 75 abbrechen müssen. Diesmal hat es geklappt!
Unterwegs war ich extrem fokussiert. Ich nehme selten an Startnummern-Wettbewerben – auch wenn der Schlackenmarsch ja nicht in diese Kategorie fällt – teil und gehe am liebsten allein, mit meiner Partnerin oder Freunden, von denen ich weiß, welches Tempo sie anschlagen. Als Einzelstarter war es gerade auf der ersten Etappe eine gewisse Herausforderung, den eigenen Rhythmus zu finden und sich nicht von den „Rennsäuen“ anstecken zu lassen. Auf der Strecke war ich gerade ab dem Einbruch der Dunkelheit die meiste Zeit „im Tunnel“. Ich könnte (bis auf die Verpflegungsstellen) nicht mehr im Detail sagen, wo ich wann war. 😉 Erschwerend kam hinzu, dass eure Wandergegend für mich als Auswärtiger totales Neuland war. Am Ende gehst du aber sowieso einfach nur dahin… 😉
Ich war begeistert davon, wie detailliert und professionell ihr alles vorbereitet hattet – von der Verpflegung über die Karten bei Komoot bis hin zur Beschilderung an der Strecke. Das war in dieser Form einfach top! Gefreut hat es mich auch, wie offen und kameradschaftlich die meisten Teilnehmer unterwegs miteinander umgegangen sind. Ich bin allein an den Start gegangen, weil ein guter Freund kurzfristig absagen musste – und habe mich ab Etappe 2 (für die Nacht) mit einer supernetten Dreiergruppe zusammengefunden, die das Ding gemeinsam gerockt hat und zu Ende gegangen ist.
Ich hoffe, ich konnte euch mit ein paar Sätzen weiterhelfen. Viele Grüße aus dem Landkreis Cham, alles Gute – und bis 2027!“
„Liebes Schlackenteam, zuallerst natürlich ein Riesen Lob wieder an euch, es war wieder eine tolle Veranstaltung! 🙂
Die 100 km hab ich leider nicht geschafft, bei mir wurden es „nur“ 72 km. Natürlich soll man auf seine geschaffte Leistung stolz sein , aber momentan überwiegt noch die Enttäuschung. Nun ein Wanderbericht meinerseits.
Vorbereitung auf den Marsch: Hatte ich tatsächlich keinen großen. 24 und 25 bin ich den 50er Marsch gegangen und hab beide geschafft. Damals hab ich gesagt, Never ever geh ich nochmal die gleiche Entfernung. Aber hab mich dann 2 Monate davor dann doch angemeldet. Eine Bekannte hat sich dann auch angemeldet, jedoch gehen wir beide eine Unterschiedlich Geschwindigkeit, sodass mir klar war, dass wir das wahrscheinlich nicht zusammengehen werden. Zudem war ich mir nicht sicher, wie mein Knie mitspielen wird, da ich bis dato noch einige Kniebeschwerden hatte. Am Abend vorher konnte ich kaum schlafen, da man einige Taktiken im Kopf durchgegangen ist, wie der Lauf evtl gehen kann.
Der Marsch: Ich war um 8 Uhr schon am Start und man wurde, wie gewohnt, über alles gut informiert und super versorgt. 🙂
Um 9:30 ging es dann endlich los und diese Dynamik ist einfach toll, viele Menschen haben das gleich Ziel und das zieht einen richtig mit. Wie geahnt, hab ich meine Begleiterin dann nach dem Frohnberg schon „verloren“. Mein eigenes Tempo hab ich schnell gefunden und recht bald an der Tafel angekommen (da kam dann auch der erste Hunger 😉. Nach einer ganz kurzen Pause ging’s dann auch gleich weiter und diese Steigerung nach guten 20km war schon echt nicht ohne (Gottseidank hatte ich meine. Wanderstöcke dabei ;)). Dann ging es eig relativ zügig und mit guten Beinen zum ersten Etappensieg 😉
Nach ner kurzen Pause ging es dann auch schon Richtung Illschwang.
Sehr lange ging es richtig gut und in der nächsten Versorgungsstation, zog man sich schon um um für die Nacht und Dunkelheit gewappnet zu sein. Der Rückweg zur Wechselstation wurde dann schon deutlich zäher und stellenweise kam da der Kopf ins Spiel. Teilweise alleine ging es durch die ersten dunklen Stellen , bei dem sich schon ein mulmiges Gefühl im Bauch breit machte. Viele Mitwanderer waren immer in Sichtweite, sodass man immer jemanden in der Nähe hatte. Und dann kam der zweite Etappensieg: 😉
Nun hatte ich meine größter Distanz bis dato erreicht und war schon sehr stolz, wie weit die Beine einen tragen können. Hoch motiviert das nun auch zu Ende zu bringen, startete ich Richtung Fichtelbrunn. Anfangs waren noch einige Mitwandere in Sichtweite, bis es irgendwann „tiefer“ in den Wald ging. Um mich abzulenken drehte ich etwas Musik auf und schaltete über Komoot die Strecke ein. Ab da fing dann der Kampf mit dem Kopf und Körper an. Stellenweise diese Einsamkeit, die körperlichen Anzeichen und Müdigkeit sorgten dann dafür, dass ich mich dazu entschieden habe, mich in Fichtelbrunn abzuholen. Als ich den Entschluss mit einem Anruf meiner Abholerin gefestigt hatte, stieg auch relativ schnell die erste Enttäuschung in mir auf. War ich doch so motiviert , diese 100km wirklich zu schaffen. In Fichtelbrunn wurde ich super aufgebaut, von einigen Mitwanderern sowie den Freiwilligen. Ebenso an der Wechselstation in Sulzbach, da einige Tränen der Enttäuschen liefen.
Vielen Dank für die tollen, ehrlichen und aufbauenden Worte!
Auf der Strecke bin ich auch 3 Gruppen immer wieder begegnet, die mich immer wieder motiviert und mitgezogen haben! Einmal einen großen Dank an die 6er Gruppe (alles soweit ich mich noch erinnern kann , Arbeitskollegen untereinander, hauptsächlich traf ich sie oben auf der Platte in Poppenricht, und aus dem Weg nach Illschwang). Dann eine 4er Gruppe die mich auch nach Fichtelbrunn mitgezogen hätten und ihre Hilfe jederzeit angeboten hatten (einer hatte einen Pikachu dabei 😉 ) und ein Dreier Gespann, die ebenfalls in Fichtelbrunn dann ihre Segel gestrichen haben (zumindest 2 davon)
Vielen lieben Dank für die tolle Gespräche und das gegenseitige Motivieren. Es ist immer wieder schön zu sehen, wie sehr auf jeden geschaut wird! Bei so einer Wanderung ist man eigentlich nie alleine! 🙂
Der Tag danach: Bis auf eine große Blase direkt an der Ferse (sodass kein geschlossener Schuh geht) und muskuläre Wehwehchen habe ich körperlich keine großen Probleme. Die Enttäuschung überwiegt trotzdem noch etwas mehr, als der Stolz über das geschaffte. Dieser wird aber in den nächsten Tagen bestimmt überwiegen! 🙂
Die Veranstaltung war wieder Top organisiert! Man merkt Deutlich an allen Freiwilligen, wie viel Spaß und Herzblut dahinter steckt. Es macht unheimlich viel Spaß sich neuen Herausforderungen zu stellen. Sodass ich nächstes Jahr wieder (höchstwahrscheinlich) den Versuch wagen werde „so weit wie die Beine einen tragen“. Meinen größten Respekt und Glückwünsche an alle die die 100 KM geschafft haben! ihr seid Spitze! Ebenso an alle Teilnehmer*innen die einfach an ihre Grenzen gegangen sind!!
Vielen Dank und wir sehen uns zum kleine Schlackenmarsch im April 27 auf jeden Fall wieder!!! 🙂“
„Vielen Dank für die tolle Veranstaltung! Für mich war der Große Schlackenmarsch wahrscheinlich einer der am besten organisierten Märsche, an denen ich bisher teilgenommen habe. Besonders positiv fand ich die Streckenmarkierung. Obwohl sich die Strecke an einigen Stellen kreuzte, hatte ich während des gesamten Marsches kein einziges Mal Probleme, den richtigen Weg zu finden. Die Markierungen waren sehr gut sichtbar und eindeutig.
Auch die Verpflegungsstellen waren meiner Meinung nach sehr gut geplant. Die Abstände zwischen den einzelnen Stationen waren passend, und sowohl Getränke als auch Essen waren in ausreichender Menge vorhanden. Man konnte sich jederzeit gut versorgen – für mich war das wirklich professionell organisiert. Insgesamt hatte ich während der gesamten Veranstaltung das Gefühl, dass alles sehr gut durchdacht war und sehr viel Arbeit und Herzblut in der Organisation steckt.
Vielen Dank an das gesamte Orga-Team und alle Helfer! Eins steht für mich auf jeden Fall fest: Nächstes Jahr bin ich zu 100 % wieder dabei!“
„Moin! Ich habe die Etappe 2 mit 29 km als Vorbereitung auf die nächsten Schlackenmärsche absolviert und war begeistert. Vorbereitet habe ich mich durch kurze Teiletappen, die kurze Version von SuRo nach Illschwang (21 km) und ebenfalls die kürzere Version von Amberg über den Erzberg nach SuRo (23 km). Außerdem durch einen Arbeitskollegen die wertvolle Information erhalten die Füße schon 2 Wochen zuvor mit Hirschtalgsalbe einzucremen um Blasen zu vermeiden (hat auch gut funktioniert!)
Auf dem Schlackenmarsch selbst hat es mir sehr gut gefallen mit neuen Leuten in Kontakt zu kommen und einen Teil der Strecke mit Ihnen absolvieren zu dürfen bzw. die Wartezeit auf den Start der Etappe zu verkürzen: Gruß an die Damengruppe aus Vilseck. 🙂 Der Weg war gut ausgeschildert und gut machbar, nur als Schuhwerk werde ich demnächst wohl auch eher auf Laufschuhe statt Wanderschuhe setzen.
Die Organisation war top und auch die Verpflegungsstationen haben alle Erwartungen erfüllt. In dem vor dem Schlackenmarsch erstellten Informationsblatt war ich bestens mit allen Infos versorgt die nötig waren, und die Anmeldung direkt am Start, abholen des Shirts und alles weitere war ebenfalls super.
Vielen Dank für die Organisation, die netten Leit und das tolle Erlebnis! Gfrei mi afs nächste Johr!“
Rückmeldungen der Teilnehmer in sozialen Medien:
- Schey woars. Danke allen Helfern und Mitwanderern für die tolle Zeit und Momente. 🔥
- Glückwunsch an alle Finisher 💪💪💪
- Respekt, ziehe vor jedem den Hut, der sich auf die 100 km traut insbesondere den Mädels
- https://www.instagram.com/sport_menschen : 100 km kannst du überall laufen – vielleicht sogar mit einem Baumstamm, so wie ich. 😄 Aber solche Begegnungen wie beim Schlackenmarsch kannst du nicht immer erleben. Vom ersten bis zum letzten Kilometer, durch Tag und Nacht: Ihr habt auf uns gewartet, uns motiviert und uns immer wieder Kraft gegeben. Auch die Menschen an den Pflegestationen und alle Mitbewohner, die das Ganze noch schöner gemacht haben – euch allen ein riesiges Dankeschön! ❤️ Danke für eure Herzlichkeit, eure Motivation und die tolle Stimmung. Es war großartig, euch persönlich erleben zu dürfen. Ohne euch hätte das Ganze nur halb so viel Sinn gemacht. Danke, dass ihr mit uns durch die Nacht gefeiert, gelacht und diesen besonderen Marsch gemeinsam erlebt habt. 🙏 Ihr seid die Besten! ❤️ Danke an alle, die den Schlackenmarsch in Sulzbach-Rosenberg zu etwas ganz Besonderem gemacht haben!
